Regulationstherapie

Zunächst gilt es zu klären, was der Begriff der „Regulationstherapie“ überhaupt bedeutet.
Hinter dem Begriff der “Regulationstherapie verbirgt sich ein völlig anderer Denkansatz der Medizin, der die Schulmedizin heutzutage ergänzt.

Nach diesem wird in der Praxis eben nicht mit chemischen „Antimitteln“ wie zum Beispiel Antibiotika gegen Bakterien, Antiallergika gegen Allergien, Antirheumatika gegen Rheuma oder Salben gegen Ekzeme das Krankheitssymptom nur unterdrückt, sondern es wird versucht dem Körper auf einer biophysikalischen Steuerungsebene gezielte therapeutische Informationen mitzuteilen, damit der Körper des Patienten von selbst die krankmachende Fehlregulation korrigiert und somit die Krankheit ausheilen kann.

Auf diese Art und Weise können auch Reparaturprozesse selbst bei chronischen Erkrankungen angeregt werden.
Ein Beispiel für die methodische Anwendung der Regulationsmedizin ist die Colon-Hydro-Darmtherapie und mikrobiologische Therapie (Darmsanierung), Homöopathie, Biophysikalische-Informations-Therapie, Kinesiologie, Orthomolekulare Therapie, Ernährungslehre u. a.

Beim Reaktivierungsprozess können neben der Zielerkrankung auch alte, nicht ausgeheilte Krankheitsprozesse reaktiviert werden. Dies darf nicht als eine Verschlechterung fehlinterpretiert werden, sondern vielmehr als Chance auch die zweite früherer Erkrankung erfolgreich auszuheilen.